Auch DER STERN lobt CHROMA ProCuTe

Die Gewürzschneider von CHROMA ProCute sind aus der Gourmet Küche nicht mehr wegzudenken und auch der “STERN” empfielt, sich nicht mit bloßem Mahlen von Gewürzen und Kräutern in gemeinen Pfeffermühlen zufrieden zu geben. ” Flexibel, langlebig und leistungsfähig” attestiert die STERN Redaktion der CHROMA ProCute A-05 kitchen zum Herstellen eigener Gewürzmischungen und bestätigt damit die Empfehlungen von “Spiegel online”, “PortCulinaire”, ARD Buffet, FAZ  und vielen anderen Presseportalen.

Jeder, der eine proCuTe hat, weiß warum es so ist! Das Schneiden der Gewürze lässt einfach mehr Aroma zu als beim Mahlen!

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Ferdinand Alexander Porsche

Professor Ferdinand Alexander Porsche feiert 75. Geburtstag

“Eine gute Idee ist oft überraschend einfach”

Bietigheim-Bissingen. Professor Ferdinand Alexander Porsche, der Gründer
der Luxusmarke Porsche Design, feiert am 11. Dezember 2010 seinen 75.
Geburtstag. Der in Stuttgart geborene älteste Sohn von Ferry Porsche
leitete von 1962 bis 1972 das Designstudio der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG,
Stuttgart. In dieser Zeit entstanden auch die Entwürfe des legendären
Porsche 911 und des Rennwagens 904. Im Jahr 1972 gründete er ein eigenes
Designstudio, dessen Sitz er zwei Jahre später nach Zell am See in
Österreich verlegte. Hier entwarf er in den folgenden Jahrzehnten
Accessoires wie Uhren, Brillen, Küchenmesser und Schreibgeräte. Gleichzeitig
gestaltete er mit einem Dutzend Designern eine Vielzahl an Industrieprodukten,
Haushaltsgeräten und Gebrauchsgütern für international bekannte
Auftraggeber. Heute zählt das Porsche Design Studio in Zell am See zu den
renommiertesten der Welt.

“Ferdinand Alexander Porsche hat alles gestaltet, was Männern wichtig ist
und Spaß macht. Zahlreiche seiner Entwürfe wurden zu Klassikern, die es
sogar bis ins Museum of Modern Art in New York geschafft haben. Die
ungewöhnliche Breite seines Werks reicht von innovativen Schreibgeräten,
Kochmessern oder Feuerzeugen bis hin zu Booten oder dem sogenannten Skytrain in
Bangkok”, sagt Dr. Jürgen Geßler, CEO der Porsche Design Group. “Sein
Strich auf dem Papier, sein Auge für das Unauffällige, seine zeichnende
Hand für das Ganze – all das macht Ferdinand Alexander Porsche zu einem
Designer von Weltruf. Klar wie kaum ein anderer seiner Zunft hat er
formuliert, dass Design nicht einfach Kunst sei, sondern Gestalt gewordene
Anwendung.“ Und trotz seiner Erfolge und seines Ruhmes sei er – ganz in der
Familientradition – bodenständig geblieben und zeichne sich durch noble
Zurückhaltung aus: „Professor Ferdinand Alexander Porsche hat sich bewahrt,
was heutzutage und insbesondere mit dieser Popularität oftmals verloren
geht: Bescheidenheit und Menschlichkeit.“

Für sein Lebenswerk als Designer sowie für einzelne Entwürfe wurde
Ferdinand Alexander Porsche vielfach geehrt und ausgezeichnet. Das
Industrieforum Design Hannover (iF) wählte ihn zum „Preisträger des Jahres
1992“, der österreichische Bundespräsident verlieh ihm 1999 den
Professoren-Titel.

Ferdinand Alexander Porsche: „Gutes Design soll ehrlich sein.“
Geboren wurde Ferdinand Alexander Porsche am 11. Dezember 1935 in Stuttgart
als ältester Sohn von Dorothea und Ferry Porsche, dem späteren Begründer
der Sportwagenproduktion. Bereits als kleiner Junge begleitete er Vater und
Großvater Ferdinand in die Räume des damaligen Entwicklungs- und
Konstruktionsbüros in Zuffenhausen. Später bekannte er, dass ihn diese
ersten Erfahrungen stark geprägt hatten: „Ich war stolz und glücklich,
dazuzugehören. Ich nehme an, das Erlebnis dieser Stunden ist im
Unterbewusstsein hängen geblieben.“ Als er sieben Jahre alt war, zog die
Familie nach Zell am See, um dem Bombenkrieg zu entgehen. Bereits als Kind
entwarf und baute „Butzi“, wie er in der Familie genannt wurde, seine
Spielsachen gern selbst. Zurück in Stuttgart besuchte er die
Waldorf-Schule, danach die Hochschule für Gestaltung in Ulm und trat 1958
in das Konstruktionsbüro der damaligen Porsche KG ein.

Bald stellte er sein gestalterisches Talent unter Beweis, als er aus
Plastilin das erste Modell eines Nachfolgers für die Baureihe 356
modellierte. Auf der Frankfurter Automobilausstellung im September 1963
wurde der Porsche 911 erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt, der nach
seinen Zeichnungen entstanden war und Jahre später als Design-Klassiker
Eingang in die Sammlung des Museum of Modern Art in New York finden sollte.
1962 wurde ihm die Leitung des Designstudios des Zuffenhausener
Sportwagenherstellers übertragen. Die Entwürfe aller Renn- und Sportwagen,
die in den 60er Jahren die Fabrik verließen, gehen auf ihn zurück, unter
anderem auch der legendäre Langstrecken-Rennwagen 904 Carrera GTS.

Ferdinand Alexander Porsche genießt als Designer den Ruf, Funktionalist zu
sein. Eine strenge und klare Gestaltungslinie durchzieht alle
Produktentwürfe, die bis heute in seinem Studio entstanden sind. „Wenn man
die Funktion einer Sache überdenkt, ergibt sich die Form manchmal wie von
allein“, lautete das Credo für seine gestalterische Arbeit. Design müsse
funktional sein, und die Funktionalität visuell in Ästhetik umgesetzt
werden, ohne Gags, die erst erklärt werden müssen. So verlangt der Purismus
von Porsche Design stets nach Authentizität und entlarvt alles Unnötige und
Überflüssige. Ferdinand Alexander Porsche: „Ein formal stimmiges Produkt
braucht keine Verzierung, es soll durch die reine Form erhöht werden.“ Die
Form sollte sich verständlich präsentieren und nicht vom Produkt und dessen
Funktion ablenken. „Gutes Design soll ehrlich sein“, sagte er aus
Überzeugung. „Mir macht es einfach Spaß, Dinge besser zu machen. Denn
irgendwie mache ich sie immer auch für mich selbst.“

Im Herbst 2003 gründeten Ferdinand Alexander Porsche und die weiteren
Gesellschafter von Porsche Design zusammen mit der Porsche AG die Porsche
Design Group (Porsche Lizenz- und Handelsgesellschaft mbH &. Co. KG), die
sich mehrheitlich im Besitz der Porsche AG befindet. Aufgabe dieses
Unternehmens ist es, das Potential des Namens Porsche in Bereichen jenseits
des Automobils zu nutzen und das Lebenswerk von Ferdinand Alexander Porsche
weiterzuführen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Luxusmarke Porsche Design
sowie das das fahrzeugbezogene Produktprogramm für Porsche-Fahrer und -Fans
der Marke Porsche Design Driver’s Selection und die Arbeit des Porsche
Design Studios in Zell am See.

Im Jahr 2005 legte Professor Ferdinand Alexander Porsche auf eigenen Wunsch
sämtliche Ämter im Unternehmen nieder und zog sich aus dem aktiven
Berufsleben zurück. Seinen 75. Geburtstag feiert im Kreise seiner Familie
in Zell am See.

Porsche Design ist eine Luxusmarke mit besonderem Fokus auf technisch
inspirierten Produkten. Gegründet wurde die Marke Porsche Design 1972 von
Professor Ferdinand Alexander Porsche. Die Produkte stehen für
funktionelles, zeitloses und puristisches Design und überzeugen durch
technische Innovationen. Das Produktportfolio beinhaltet Uhren,
Sonnenbrillen, Reisegepäck, eine Sport- und Modekollektion, elektronische
Produkte sowie eine Herren-Duftlinie. Alle Produkte der Marke werden im
Porsche Design Studio in Zell am See (Österreich) gestaltet und weltweit in
eigenen Stores, Franchise-Stores, Shop-in-Shops, hochwertigen Warenhäusern
sowie im exklusiven Fachhandel vertrieben.

www.porsche-design.com

www.cnife.com

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Aldiana: Wo Kids spielerisch das Kochen lernen

Aldiana Miniköche – Kochen und Zaubern mit Heinrich Wächter und Ingo Oschmann – Dancing Mini-Chefs – Aldiana vertraut auf CHROMA Captain Cook Messer: Professionelle Küchenmesser für kleine Hände

Früh übt sich, wer einmal ein echter Meisterkoch werden will. Deshalb bietet Aldiana für den Nachwuchs ganz besondere kulinarische Events an. Natürlich ist auch für professionelle Ausstattung gesorgt: Die Nachwuchsköche arbeiten mit CHROMA Captain Cook Messern, die speziell für kleine Hände entwickelt sind.

Bei den „Aldiana Miniköchen“ erlernen Kids zwischen sechs und 13 Jahren unter der Anleitung des vielfach ausgezeichneten Spitzenkochs Heinrich Wächter die Geheimnisse der Zubereitung von einfachen, aber köstlichen Gerichten. An fünf aufeinanderfolgenden Tagen erhalten die Miniköche in 60- bis 90-minütigen Kursen einen interessanten Einblick in die Welt des Kochens und Backens. Höhepunkt des Kurses ist die große Kocharena, in der gemeinsam oder im Wettstreit kleine Köstlichkeiten und Snacks kredenzt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 25 Euro pro Kind.

Die Aldiana Miniköche schwingen den Kochlöffel an folgenden Terminen:

Aldiana Makadi Bay

  • vom 27. bis 31. Dezember 2010 und vom 3. bis 7. Januar 2011

Aldiana Fuerteventura

  • vom 18. bis 22. April 2011 und vom 25. bis 29. April 2011

Aldiana Djerba Atlantide

  • vom 23. bis 27. Oktober 2011

Besonderes Saison-Highlight ist zudem das Event „Kochen und Zaubern mit Heinrich Wächter und Ingo Oschmann“ (Aldiana Side, 15. bis 19. August 2011 sowie 22. bis
26. August 2011). Hier brutzeln, kochen und backen die Miniköche nicht nur, sondern lernen zudem noch tolle Zaubertricks und –kniffe. Pro Person kostet die Teilnahme
25 Euro.

Im Aldiana Alcaidesa schwingen Kids neben dem Kochlöffel auch die Hüften: Das Aldiana Kinder-Koch- und Tanzfestival „Dancing Mini-Chefs“ findet vom 24. bis 28. Juli 2011 und vom 31. Juli bis 4. August 2011 statt (Teilnahmegebühr 25 Euro). Für die kulinarische Komponente ist Heinrich Wächter verantwortlich. Sille Tischtau, mehrfache Europa- und Weltmeisterin im Latin, Hip-Hop und Showtanz, stellt mit den Kids ein Tanzprogramm zusammen, das die Eltern garantiert verblüffen wird.

Mehr Infos bei Aldiana

Mehr Infos zu den CHROMA Captain Cook Kindermessern

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Facebook

Liebe treue Leser unseres Messerblocks,

ich vernachlässige Sie etwas, sprich ich poste hier zu wenig. Die Zeit, die Zeit … ;-)

Dazu kommt, dass ich jetzt auf Facebook soviel mache. Zuerst nur ein ganz normales account unter Koch Messer. Als dieses nach kurzer Zeit bereits 5000 Freunde hatte, mehr geht bei Facebook nicht, habe ich eine Fanseite erstellt: http://www.facebook.com/pages/kochmesser-de/131248823573528?ref=ts

Ich würde mich freuen, wenn Sie den “Gefällt mir” Button clicken würden :-)

Wenn ich einen Platz wieder auf Koch Messer frei habe, nehme ich Sie auch gerne als Freund auf!

Liebe Grüße, Ihr

Christian Romanowski
kochmesser.de

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Bocuse d’or Finalisten

Das Finale des „Bocused’Or” findet am 25. und 26. Januar 2011 in Lyon (Frankreich) statt.

Die folgenden Länder haben sich qualifiziert: Dänemark, Norwegen, Frankreich, England, Schweden, Finnland, Schweiz, Island, Spanien, Holland, Deutschland, Polen, Malaysia, China, Japan, Indonesien, Guatemala, Uruguay, Argentinien, USA, Kanada und Australien + 2 Wildcards (die werden noch benannt)

Viele benutzen unsere Messer, mehr Infos demnächst!

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Hurra! Ludwig Heer ist weiter!

Ludwig Herr wurde 11. in der Bocuse d’or Qualifikation und ist damit weiter!
Ludwig Herr arbeitet mit CHROMA HAIKU KUROUCHI :-)

Alle Qualifikanten für Lyon 2011:

• Denmark, Kofoed Rasmus
• Norway, Gunnar Hvarnes
• France, Jérôme Jaegle                 CHROMA HAIKU Original
• UK, Simon Hulstone
• Sweden, Tommy Myllymaki
• Finland, Matti Jämsen                 CHROMA  HAIKU Damascus
• Switzerland, Franck Giovannini       CHROMA type 301
• Iceland, Thrainn Freyr Vigfusson
• Spain, Juan Andrés Morilla               CHROMA type 301
• Netherlands, Marco Poldervaart
• Germany, Ludwig Heer              CHROMA HAIKU Kurouchi
• Poland, Rafal Jelewski

Wir drücken insbesonders Ludwig, dem Wahl-Berliner Mätti, Franck, Juan und Jerome die Daumen! Holt den Pott nach Hause!

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Bocuse d’or

In allen Ländern beginnen die Vorbereitungen für den Bocuse d’or

In Frankreich arbeitet der Kandidat mit CHROMA HAIKU Messern, die auch erworben werden können: http://www.cuisinermanger.fr/cgi-bin/psm.cgi?Lg=fr&action=view_listcat&cat=38&fam=19

Überhaupt ist in Frankreich der Wettbewerb viel wichtiger als bei uns, es gibt eine tolle Infoseite: http://www.saga-bocusedor.com/

Auch der Deutsche Kandidat Ludwig Heer arbeitet mit CHROMA Messern, nämlich mit CHROMA HAIKU Kurouchi: http://www.facebook.com/home.php?ref=home#!/group.php?gid=178117775717&ref=ts

Der Schweizer Kandidat Franck Giovanni arbeitet mit CHROMA type 301- Design by F.A. Porsche .

Sowie ich weitere News habe, werde ich berichten.

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Sergio Herman

Gerade schreibt mir meine belgische Kollegin, die für BeNeLux zuständig ist, um mich ein wenig zu trösten, aufgrund des Stresses mit der neuen Webseite, die nur partiell so funktioniert, wie sie funktionieren soll.

Sergio Herman …

  • 2008 zum “Koch der Köche” von den deutschen Sterneköchen gewählt
  • 3 Michelin Sterne
  • Chefkoch des holländischen Restaurants Oud Sluis
  • Erster Koch ausserhalb von Frankreich mit 20 Punkten Gault Millau
  • Überhaupt erst der Zweite weltweit nach Marc Veyrat, der mit CHROMA HAIKU Messer arbeitet, mit 20 Punkten
  • Sergio Herman arbeitet wie viele Spitzenköche mit CHROMA type 301 – Design by F.A Porsche
  • Im Restaurant Old Sluis gibt es die CHROMA type 301 Steakmesser

Danke, Caroline, der Tag ist gerettet :-)

Hier finden Sie alle Infos zu Sergio Herman:  www.oudsluis.nl/dining.html

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Messertest Santoku

Heute habe ich mich geärgert, als ich einen Messertest im WDR TV gesehen habe. Obwohl eins unserer Messer, das CHROMA HAIKU original, extrem gut als “Schärfstes Messer” im Test abgeschnitten hat.

Alle Tests kranken an der Testanordnung. Den objektivsten Test hatte bisher die Stiftung Warentest, aber auch dieser Test hatte meiner Meinung nach deutliche Schwächen. Es wurde nicht überprüft, wie sich die Messer nachschleifen lassen. Im unteren Teil dieser Seite habe ich meine Kritik zu dem Santoku und Kochmesser Test geschrieben.

Der Hauptknackpunkt dieser Tests ist, dass für einen normalen Verbraucher ein Messer ein Messer ist. Ist es aber nicht. Gute Messer werden für ganz unterschiedliche Ansprüche entwickelt und produziert. Bei Autos würde auch niemand auf die Idee kommen, einen Geländewagen gegen einen Van, gegen eine Limousine oder gegen einen Sportwagen antretenzulassen. Messer lässt man gegen Messer antreten. Das ist wohl, weil der Verbraucher viel zu wenig über Messer und viel mehr über Autos weiß.

Ein Messer soll gut für jederman sein. Deswegen läßt auch der WDR einen Gourmetkoch, einen Kantinenkoch und eine Hausfrau/Hobbyköchin als Tester antreten. Die Bedürfnisse aller drei sind aber sehr unterschiedlich.
+ Der Gourmetkoch verlangt ein extrem scharfes Messer, mit dem er relativ kleine Mengen Schneidgut konzentriert und extrem exakt bearbeiten kann.
+ Der Kantinenkoch braucht ein robustes Messer für große Portionen, mit dem er große Mengen schnell zerteilen kann.
+ Die Hausfrau wiederum nimmt eher ein kleineres, aber robustes Messer

Bei dem Test des WDRs darf dann jeder seinen unqualifizierten Kommentar abgeben. So wird eine angestauchte Klinge als durchgehend bezeichnet, das sei ein Zeichen von Qualität (sagt der Gourmetkoch). Die Hausfrau lobt den Griff, der gut in der Hand liegt (mal ein guter Kommentar). Der Kantinenkoch merkt an, dass das Messer grifflastig und schwer ist, was aber nicht schlimm sei (wird allgemein als eher unangenehm gesehen).

Als erster Test wird Kohlrabi und Möhren geschnitten, danach Tunfisch und eine Tomate. Ich persönlich empfand die Performance des ersten Messers, soweit ich es sehen konnte, nicht als berauschend, der Gourmetkoch auch nicht. Er kannte wohl auch besseres.

Danach gab es den Falltest. Dieser “Test” zeigt nun, dass weder die Redaktion des WDRs noch die Köche das Worten schneiden begriffen haben. Beim “Falltest” wird eine Salattomate aus ca. 30 cm auf die Messerschneide fallen gelassen. Je nachdem, wie weit das Messer in die Schneide fällt, loben oder kritisieren die Tester das Messer. Das hat aber recht wenig mit Schneiden zu tun. Mr. Mino, der Exporteur der Global Messer, die auch im Test vertreten sind, ist ein Schleifexperte und er liebt es, Schleifshows zu machen, um zu zeigen wie man ein Messer auf dem Schleifstein scharf bekommt. Vor Jahrzehnten beobachte ich ungläubig, wie er in seinen Shows – so stark er kann – das Messer mit der Klinge in seinen Handrücken schlägt. Da ist jeder Zuschauer schwer beeindruckt, der gesehen hat, welche tollen Schneidekunststücke das Messer gerade machte. Ich war es auch und fragte Mr. Mino, wie der Trick gehen würde. Ganz zu Recht sagte Mr. Mino zu mir: “Du Depp, Du hast immer noch nicht begriffen, was Schneiden bedeutet! Wenn ich das Messer nicht ziehe, passiert nichts. Sowie ich es ziehe, habe ich eine tiefe Schnittwunde.”

Schneiden ist die sanfte Bewegung vor- und zurück. Da aber fast jeder mehr oder weniger stumpfe Messer hat, drückt der normale Verbraucher sich durch das Schneidgut, statt zu schneiden. Der Falltest ist auch nur ein Drücktest, also absolut ungeeignet um irgendetwas zu beweisen. Wie der Tomatentest richtig geht, steht auf dieser Seite.

Der nächste Test ist so dermassen dusslig, dass man ihn eigentlich nur im Unterschichten TV vermuten würde. Man schmeist eine Paprika hoch und “wie ein Samurai” zerteilt man diese in der Luft. Dazu brüllt man “HAI”.  Guter Praxistest ;-)

Es wird ein Messer nach dem anderen getestet. Das 2. Messer. Der Koch müht sich an einer Möhre ab und sagt dazu, “das Messer geht gut durch”  :-)
Der Kantinenkoch bemerkt: “Da das Messer leicht ist, muss man es konzentriert führen, es geht nicht wie ein schweres Messer alleine durch die Schwerkraft durch den Tunfisch”.  Was für den Gourmetkoch eine Normalität ist, nämlich das er ein Messer konzentriert führt, ist für den Kantinenkoch ein großes Manko. Bei den Mengen, die er zu Verabeiten hat, würde das auch gar nicht gehen.

Als drittes Messer kommt das CHROMA HAIKU Original. Hier bemängeln Hausfrau und Kantinenkoch, dass sich im Übergang Klinge zu Griff unbehandeltes Holz befindet und Öffnungen nach innen. Hier gab es offenbar einen Einflüsterer von aussen. Beim HAIKU – anders als beim Hocho für den japanischen Markt – wird für den Export der Übergang zuzementiert. Beim preiswerten HAIKU home (ca. 25 Euro) nicht, hier ist der Übergang auch deutlich zu sehen, da gibt es in der Tat große Spalten zwischen Klinge und Griff. Beim HAIKU home könnten sich also Bakterien versammeln, wenn man sein Messer nicht gut sauber hält, beim HAIKU original gibt es diese Öffnungen nicht. Hier wurde falsch vorgesagt und nachgeplappert. Alle drei sagten: “Ich denke, hier wird sich der Griff aufschwemmen, das Messer rausfallen und der Griff kaputt gehen. ” Da fragt man sich, woher die Leute so gut über traditionelle, japanische Messer Bescheid wissen. Das höre ich sonst nur von unserem Wettbewerbern, aber kein Händler oder Anwender der CHROMA HAIKU Messer könnte das bestätigen. Wir haben im Jahr vielleicht fünf Reklamationen dieser Art. In der Tat, bei nicht zuzementierten Messern, wie sie in Japan oft benutz werden, kommt das hin und wieder vor, hier wird der Griff dann einfach ausgewechselt. Aber selbst bei HAIKU home ist das bei uns sehr selten.
Danach schneidet der Kantinenkoch einen Sellerie und ist ganz begeistert, wie leicht das HAIKU durch den Sellerie läuft. Dabei knallt er permanent mit dem Messer auf das Schneidebrett, das mir die Ohren weh tun. Das zeigt, dass er zuhause relativ stumpfe Messer hat und scharfe Messer nicht gewohnt ist. Er würde ein HAIKU schnell stumpf bekommen, alleine dadurch, dass er das Schneidebrett jedesmal mitschneidet.
Ich empfehle immer, ein Stück Küchenkrepp unter das Schneidgut zulegen und darauf zu achten, dass es nicht durchgeschnitten wird. So bleibt bei einer konzentrierten Messerführung das Messer länger scharf. Bei unseren robusten, aber weniger scharfen Sabatier oder TRADITION Messer braucht man das nicht, die sind auch grobmotorisch zu führen. Teilweise auch die Chefsmesser (CCC).
Auch bei der Hausfrau und selbst dem Gourmetkoch hört man es auf dem Schneidebrett zu laut klacken, auch diese werden zuhause oder im Betrieb keine ultrascharfen Messer haben. Bei der Tomate schneidet die Hausfrau sehr gut ohne Klacken, sie lobt auch die Schärfe und selbst der Kantinenkoch ist begeistert, das sich das Messer so präzise durch den Tunfisch schneidet.

Das nächste Messer ist ein Global G-48 mit Kullen. Die Schneidleistungen werden von allen drei hochgelobt. Der Gourmetkoch bemängelt den Griff, er liegt ihm nicht gut in der Hand. Der ist in der Tat gewöhnungsbedürftig. Entweder liebt man den Griff oder man kommt damit nicht klar. Den Griff sollte man auf jedenfall vor einem Kauf testen. Wenn das Messer nicht gut in der Hand liegt, sollte man es nicht nehmen. Beim Tomatenschneiden versagte das Global komplett. Das haben wir sofort bei uns nachkontrolliert, wir konnten das nicht feststellen. Die Performance des Globals bei uns war sehr ähnlich dem HAIKU. Das Tomatenschneiden bei der Hobbyköchin ist der letzte Schneidtest, eventuell ist bei dem Messer vorher was passiert, denn die vorherige Schneidperformance im Film war bestens. Ich kann mir das nicht erklären.

Es wurde nicht im Studio gedreht, sondern zuhause oder im jeweiligen Betrieb. Dann wurden die Filme zusammengeklebt. Zuerst kam der Kantinenkoch, dann der Gourmetkoch und zuletzt die Hausfrau.

Der Hausfrau und dem Kantinenkoch gefielen das zuerst getestete Solinger Markenfabrikat (Zwilling Twin Cuisine) am besten, da es “schön schwer” war und gut in der Hand liegt. Laut Hausfrau hat es das überzeugenste Schneideergebnis, da es den Falltest so gut bestanden hat. Kein Kommentar mehr :-)

Dem Gourmetkoch gefiel trotz der Angst vor den Bakterien das CHROMA HAIKU am besten, weil es leicht ist, sich gut führen lässt und extrem scharf ist. “Das Entscheidene an einem Messer ist, das es gut schneidet und das kann absolut das HAIKU Messer”,meint der Gourmetkoch. Dem kann auch ich nichts zusetzen. Ähnlich sah es auch die Stiftung Warentest.

Das Wüsthof und das Global fielen durch. Bei der Stiftung Warentest waren Fabrikate dieser Marken die Testsieger!

Als nächstes will diese Redaktion des WDRs Autos testen. Die Tester sind dann Michael Schumacher, ein LKW Fahrer (der nie PKW fährt) und eine 63-jährige Fahranfängerin.

Was beim Messertest gar nicht berücksichtigt wurde, ist die Schnitthaltigkeit (wie lange das Messer scharf bleibt) und wie man diese Messer, die alle um die 100 Euro kosten, scharf hält und wie einfach das Schleifen für den Anwender ist.

Mein Empfehlungen für den Anwender:
- Testen Sie den Griff und Schärfe im Laden (bringen Sie was zum Probeschneiden mit)
- kaufen Sie nur ein Messer, nie einen Komplettblock
- kaufen Sie den besten, dazu passenden Schleifstein, fangen Sie mit einem 800er bis 1000er an (bei Schleifsteinen ist die Qualität sehr unterschiedlich, ein schlechter Schleifstein treibt in den Wahnsinn – später können Sie Feinere nachkaufen)
- sollten Sie mit der Performance zufrieden sein, können Sie weitere Messer nachkaufen
- Schleifen Sie Ihre Messer regelmäßig mit dem Schleifstein, BEVOR sie stumpf werden
- bewahren Sie Ihre Messer klingenfreundlich auf
- Wenn Sie kein großer Koch sind und auch eher nachlässig mit Ihren Werkzeugen umgehen, kaufen Sie lieber niedrigpreisigere Messer

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(K)ein Malheur mit CHROMA HAIKU Kurouchi

Kleiner Erfahrungsbericht über CHROMA HAIKU Kurouchi

Mir ist das passiert, was eigentlich nie passieren darf. Ich habe bei
meiner letzten Schleifvorführung (vor 14 Tagen in Düsseldorf) auch das
B-03 Santoku Kurouchi gezeigt und die Kunden konnten die sagenhafte
Schärfe dieses Messer ausführlich mit Tomaten, Zucchini, Möhren etc.
testen.  Ich habe div. Muster von Kurouchi, darunter auch das Santoku.
Mit dem Santoku führe ich immer vor.

Zum Ende der Schleifvorführung wurde es ziemlich hektisch und ich habe
das Messer ungesäubert eingepackt. Darf man einfach nicht machen!!!!
Es kam wie es kommen muss, ich habe es vergessen. Am Wochenende habe
ich aufgeräumt und es wiedergefunden.

Mir ist fast mein Herz stehen geblieben, das Messer sah unglaublich
aus, verfärbt und komplett verrostet. Ein einziger Rostbatzen. Jeder
kann sich vorstellen, was einem dabei für Gedanken durch den Kopf
gehen. Sehr sehr unangenehm. Für mich gab es nur 2 Möglichkeiten,
entweder die Klinge zu Messer-Mager schicken und darauf hoffen, das er
es in Ordnung bringen kann und/oder einen Ersatz auf eigene Kosten
anfordern.

Ich habe mich dann an meinen Besuch bei unserem Meisterschleifer Fujii
Keiichi san erinnert. Er hat behauptet, ein gutes Messer – gibt man
nie verloren. Er hat uns damals gezeigt, wie man auf einem guten
Messer mit einem metallischen Pulver den Rost entfernen kann.
Mein Gedanke war: schlimmer kann es nicht werden, also kannst du das auch selber
ausprobieren und darauf hoffen, dass es wirklich ein gutes Messer ist
und du nochmals die Kurve kriegst.

1. Ein solches metallisches Pulver wie Fujii san in Japan gehabt hat,
habe ich natürlich nicht und ich bräuchte Ersatz hierfür. Akopads,
irgendwelche Scheuermittel, Rostradierer etc. kann man bei so einer
flächigen vollen Verrostung vergessen. Ich habe meinen CHROMA ST-240
genommen, er ist sehr weich und sehr grob und von diesem Schleifstein
habe ich eine Paste hergestellt. Einfach mit der Klinge ein paar Mal
drüber fahren, es baut sich sofort Schleifmittel auf. Mit dieser Paste
habe ich dann die Klinge gründlich gesäubert. Hört sich ziemlich
heftig an, funktioniert aber bestens. Die Paste einfach auf ein
Stückchen Holz (ähnlich wie ein Honokigriff) auftragen und richtig
massiv über die gesamte Klinge fahren und sie dadurch vom Rost
befreien und reinigen. Muss man ein paar Mal machen um auch wirklich
alles zu entfernen, immer wieder gut abspülen zwischen durch.

2. Dann hat man zwar eine rostbefreite aber auch ziemlich verkratzte
Klinge. Die Kratzer sind allerdings nur auf dem blanken Teil der
Klinge sichtbar.  Diese Kratzer kann man durch eine Politur auf
einer 8000-er Fläche gut wegbekommen. Mach ich übrigens auch immer,
wenn Messer durchs Schleifen verkratzt werden. Der Stein muss richtig
nass sein, dann wird die Klinge flach aufgelegt und mehrmals flächig
ohne großen Druck über den Stein geschoben, bis die Kratzer fast nicht
mehr sichtbar sind und die Klinge wieder anfängt zu glänzen.  Mit
einer handelsüblichen Chrompolitur die Klinge restgesäubert und dann
gründlich abwaschen.

3. Dann muss der Schliff erneuert werden, da die hauchfeine Schneide
vom Rost zerfressen war. Dieses Verfahren kennt mittlerweile jeder von
uns. Erst grob, dann fein und dann nur die Schneide sehr fein und
leicht konkav auf einem CHROMA ST-1/8 abgezogen. Die Serie Kurouchi lässt
sich unglaublich gut auf dem Stein schärfen und mir ist derzeit
keine schärfere Schneide im Handel bekannt.

Dann habe ich das Messer auf Schnittfähigkeit überprüft, macht man
normalerweise mit Papier. Das Messer soll förmlich durch das Papier
gleiten, ohne großen Geräusche und vor allen Dingen ohne zu reißen.
Ich benutze aber auch ganz gerne Folie, die Verpackungen von
Zigarettenschachteln, Keksen etc. Die Folie ist glatter und nicht so
rauh wie das Papier und bietet dadurch keine Angriffsfläche und das
Messer sollte auch hier ohne Tricksereien durchschneiden.

Das Ergebnis, dieses Messer sieht aus wie neu, ist wieder sauscharf
und es stimmt was Meister Fujii san gesagt hat: gute Messer braucht
mann wirklich nicht verloren geben. Ich habe lange überlegt, ob ich
dieses Erlebnis mitteilen soll, aber die Vorteile nämlich die
Leistungsfähigkeit dieser Klinge damit aufzuzeigen, haben letztendlich
überwogen. In der Nachbetrachtung ärgerlich, dass ich es nicht mit
Bildmaterial belegt habe, aber man kommt einfach nicht darauf seine
Peinlichkeit auch noch zu dokumentieren.

Thomas Hilser, Aussendienst PLZ 4,5, und 6 – th (at] kochmesser.de

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